Digitale Sicherheit 2030 – eine Vogelperspektive

Stürmische Technologieentwicklung und globale Politik, ökonomische Umwälzungen und explodierende Regulierung – digitale Sicherheit ist eine Zukunftsfrage mit komplexen Abhängigkeiten. Werden Cyberangriffe an der Tagesordnung bleiben? Welcher Technologie kann man vertrauen? Wie kann ein Spagat aus globaler Vernetzung und technologischer Souveränität funktionieren? Fünf langjährige Expertinnen und Experten für digitale Sicherheit treffen sich zu einem Kamingespräch und versuchen gemeinsam, ein Bild zu zeichnen, wo wir 2030 stehen könnten und sollten.

Es diskutieren:

  • Dr. Annegret Bendieck,
    Stv. Forschungsgruppenleiterin EU/Europa der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
  • Prof. Dr. Udo Helmbrecht,
    Technischer Direktor des Forschungsinstituts CODE (UniBW M).
  • Wilfried Karl,
    Präsident, Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS)
  • Martin Schallbruch,
    Direktor des Digital Society Instituts der ESMT Berlin (DSI)
  • Dr. Michael Littger (Moderation),
    Geschäftsführer Deutschland sicher im Netz (DsiN)

Das Gespräch findet live aus dem DsiN-Forum Digitale Aufklärung statt am 15.12.2020 um Sic18:00 Uhr (45 Minuten), als Digitalveranstaltung mit Kaminatmosphäre.

Keine Chance für die #VDS – Ein flammendes Plädoyer für Privatsphäre

Am Freitag, dem 18. März 2016, versammelten sich Interessierte im Coworking Space Ahoy! in Berlin um das Thema „Digitale Sicherheit“ auf Einladung der Friedrich-Naumann Stiftung für die Freiheit (FNF) in Kooperation mit LOAD e.V. bei Getränken und Abendbrot zu diskutieren.

Zu Beginn begrüßte Peter Baumgärtner, der Moderator des Abends und Mitarbeiter der FNF, die Anwesenden und Referenten und bat um eine Schweigeminute für den am Freitag verstorbenen ehemaligen FDP-Parteivorsitzenden Guido Westerwelle.

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